Ein Tag in Kopenhagen – 05

Nachdem wir unser nettes Nachtlager geräumt, und den täglichen Haferschleim verdrückt hatten, ging es los, die letzten Kilometer Richtung Kopenhagen. unser Weg schlängelt sich vorbei an familiengerechten Neubauten, etlichen Kindergärten und Schulen.
In der Stadt angekommen versuchten wir erst mal eine klassische TouristeiInformationsstelle zu finden.

Doch schnell viel auf, die Fahrradwege sind zwar super, aber mit Schildern haben es die Kopenhagener nicht so.
Nach kurzem suchen fanden wir dann den Hauptbahnhof. Dort wurden erst mal die 12 Taschen in Schließfächer verteilt.
Man, fährt sich so ein Fahrrad komisch mit 30 Kilo weniger und ohne Fa
Nach einer im Zickzack verlaufener Sightseeing Tour, war der Hunger wieder da. Doch zuerst kamen wir auf eine neue Idee. Die Fahrräder werden beklebt. Jedes Land und jede größere Stadt bekommt jetzt einen Ehrenplatz auf unseren Rädern. Mit Dänemark geht es los. Jetzt müssen wir schnell nach Schweden und uns weitere Sticker besorgen, dass nicht alle denken, das wir aus Kopenhagen kommen.

Die Fahrradautobahn, die aus der Stadt führt, hatte an manchen stellen schon stauähnliche Symptome. Wahnsinn wie viele Leute hier mit dem Fahrrad unterwegs sind. Wir vielen nur noch einem Chinesen auf, der gerade damit beschäftigt war, einen Fahrrad-Kinder-Sitz zu fotografieren, sich dann aber schnell umdrehte um uns zu fotografieren.
Jetzt noch schnell die Wäsche von der Leine in die Familiendusche verfrachten, da sind nämlich mindestens 35 grad, und dann schnell mit Autobahnkulisse einschlafen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.