Die Bahnfahrt war wunderschön! Wir fuhren über hohe Berge, durchquerten diese teilweise im Tunnel, fuhren vorbei an rauschenden Bächen und riesigen Seen. Die Sonne ging blutrot unter. Ja, genau! Wir haben seit langem mal wieder einen Sonnenuntergang sehen dürfen. Das beste war aber wohl, dass es draußen in Strömen goss, wir aber im trockenen und mit nettem Plausch mit den Mitfahrern voran kamen!

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Eigentlich könnte man heute den Beitrag von gestern noch einmal Veröffentlichen. Wir machen noch einmal blau. Diesmal haben wir uns aber nicht direkt neben die Zelte gelegt, sondern sind in die Stadt gefahren und haben uns vor die Bibliothek in die Sonne gesetzt. Aufgestanden sind wir zwischendurch nur für einen Kaffee und gegen Nachmittag, als der Hunger zu stark wurde, um etwas zu essen zu besorgen.
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Die Skandinavischen Länder sind nicht gerade bekannt für ihre wenigen Regentage. Vor allem die frühen Monate sind, je weiter man nach Norden kommt, desto schlimmer, oft sehr regnerisch und windig. Während des Wanderns oder beim Fahrradfahren kann man sich gut durch dichte Kleidung vor dem widrigen Wetter schützen. In den Pausen ist man aber auf einen trockenen Unterstand zum Kochen angewiesen und nicht immer ist eine Hütte in Reichweite. Genau in solchen Momenten ist man dankbar, wenn man ein Tarp dabei hat. Read More

Heute haben wir einfach einen Tag blau gemacht. Das Wetter war so genial, das die Isomatten vors Zelt gelegt wurden und wir dann einfach nur in der Sonne lagen. Read More

Mit durchdachtem Design, stabiler Umsetzung und breitem Funktionsumfang ist das Lezyne Multitool eine Wahre Allzweckwaffe auf jeder Tour. Schrauben Nachziehen, Kette wechseln oder Speichen spannen sind kein Problem für das Lezyne Multitool Stainless 12.

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Wir sitzen fest. In den letzten 50 Tagen sind wir immer ohne Plan ein Stück weiter gekommen. Es gab immer ein Weg nicht an einem Ort bleiben zu müssen. Bisher sind wir meistens aber auch mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und mussten nicht auf Fahrpläne und verschiedene Preise achten. Read More

„Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael …“
Das Lied lag mir den ganzen Tag über schon im Kopf. Es ist alles nur Grau. Die noch vor 2 Tagen so farbenfrohen Lofoten mit ihrem blauen Wasser, den saftig grünen Wiesen, bunten Fischerhäuschen und unseren beiden bunten Jacken zeigen sich heute voll entsättigt. ein großer Matschhaufen. Konnte man sonst noch ungefähr abschätzen wie spät es ist so verweigern die dichten, tief hängenden Wolken heute eine Bestimmung der Tageszeit. Aber der Regen hat aufgehört. Zwar ist die Luft so von Feuchtigkeit getränkt, dass schon der Gang zum Wasser holen und das Abwaschen in einem Schweißausbruch enden aber immerhin ist der fiese, verregnete Tag von gestern Geschichte. Max hing noch ein wenig der Berg im Rücken auf dem er schlief aber er lehnte ja auch das Angebot mehrfach ab sein Zelt um zu setzen.
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Die Nachrichten sind voll mit Tips, wie man sich bei 35°C abkühlt. Gut das wir die Probleme nicht haben. Hier sind höchstens 12°C und es regnet schon den ganzen Tag.
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Es hat schon etwas ursprüngliches wie die Fische kopfüber auf einem Stock neben dem Feuer stehen. Fische, welche wir selber gefangen haben über Feuer, welches wir ohne Feuerzeug und Streichhölzer entzündet und mit Kartoffeln in Aluminiumfolie umrundet haben. Es wird ein festliches Nachtmahl.

Der Morgen begann rasant nach einer eMail. So schnell waren wir wohl noch nie aus den Zelten und freuten uns erst einmal eine Runde. Mit Kaffee gestärkt und einem guten Porridge im Magen (ich verwende hier mal die hippere Bezeichnung für Haferschleim, da meine Schwester es komisch findet, dass ich immer Schleim esse) ging es auf die Räder. Nach den herrlich entspannten letzten beiden Tagen hatten wir dies wieder so vor. Wer weiß, wie lang das die Sonne noch unser Begleiter hier auf dem Außenposten Norwegen ist. Read More

Es wird immer schöner. Nachdem wir  gestern noch gemischtes Wetter hatten, gab es heuet Sonnenschein pur. Nach einem gemütlichen Frühstück am Fjord, ging das Zeltabbauen nur langsam voran. Die Sonne musste einfach genossen werden.
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