Yellow Submarine – 15
In the town where I was born
Lived a man who sailed to sea
And he told us of his life
In the land of submarines
So we sailed on to the sun
Till we found a sea of green
And we lived beneath the waves
In our yellow submarine
We all live in a yellow submarine
Yellow submarine, yellow submarine
We all live in a yellow submarine
Yellow submarine, yellow submarine
Die dritte Woche begann mehr schlecht als recht. Wie Uboote fühlten wir uns heute. In voller Regenmontur schipperten wir heute gemächlich voran. Regen seit der ersten Minute. Zelt schon nass eingepackt. Uns dann nass in die Klamotten. Tagsüber nur 10 grad Celsius. Regen ohne Pause. Aber solange wir noch lachen können ist alles gut. Und ein Liedchen auf den Lippen hilft ungemein.
In der Mittagspause regnet es natürlich nicht. Ist ja klar. Und pünktlich zur Abfahrt ging es weiter. Die Regensachen sind dicht. So dicht, dass man sie von innen her wieder nass schwitzt. Nass werden wir irgendwie immer.
Nachmittags führt uns der Fahrradweg auf die wohl schlimmste strecke bisher. Wir haben das Gefühl einen Platten zu haben. Fieser feiner Sandbelag. Also wirklich fies!
Am Abend haben wir nun eine Biwakhütte gefunden. Ein zu einer Seite offener Holzverschlag. Hier an einem kleinen See östlich des Vänern, nördlich von Örebro gibt es nun genug Platz um alle Sachen an unserer Wäscheleine aufzuhängen. Zelt hängt auch. Wir brauchen hier ja kein Zelt in der Hütte.
Zum Abend lichten sich die Wolken ein wenig. Wir sammeln Holz und wärmen uns an einem kleinen Lagerfeuer. Das war der bisher härteste Tag.
And our friends are all aboard
Many more of them live next door
And the band begins to play
Viel Spaß mit dem Ohrwurm 😉
2 Comments on “Yellow Submarine – 15”
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Hallo Ihr Unterwasserfahrer,
schlagt den Wolken ein Schnippchen, singt und tanzt gegen an!
Bei uns hat es geholfen: wir waren gestern beim Elbjazz Festival in der Hafen City, haben gesungen und getanzt – und heute scheint die Sonne.
Und ganz so weit ist es ja jetzt auch nicht mehr, wir haben nachgesehen: mit dem Auto kann man es in 22 Stunden schaffen. Also nur zu!
Aber nun mal ernst: wir leiden mit Euch und strampeln im Geiste mit.Also, lasst Euch nicht unterkriegen. Singt und lacht das Wetter aus, genießt die Landschaft, lasst Euch von den Menschen Geschichten erzählen – und nehmt Euch alle Zeit der Welt!
Liebe Grüße
Wolfgang
Ihr Lieben,
trotz des Regens echt tolle Fotos. Viele Menschen scheinen ja nicht wirklich unterwegs zu sein, mit denen man einmal quatschen könnte – sieht zumindest auf den Fotos so aus. Vielleicht läuft da im Fernsehen etwas so wie bei uns damals: Krimi von Francis Durbridge!?
Ich drücke euch fest die Daumen, dass es sehr schnell besseres Wetter gibt.
Viele Grüße
Peter