Weiter auf der E4 – 24

Früh wurden wir heute geweckt. Die Sonne heizte die Zelte ein und voller Tatendrang und Freude über das gute Wetter ging es schnell los. Da wir uns gestern schon ein wenig mit der E4 angefreundet hatten, ging es auf der Europastraße auch weiter.
Im nächsten Dorf noch schnell den Tageseinkauf erledigt und dann weiter Richtung Norden.
Zum Mittag hatten wir schon wieder über 50 Kilometer. Das Problem an der E4 ist jedoch, man findet nicht so so gut ruhige Plätze zum Pausieren. Die Rastplätze sind zu nah an der Fahrbahn und somit laut und bei den Abfahrten weis man auch nicht wie weit man fahren muss. Trotzdem entschieden wir uns für letzteres. Wir hatten Glück und fanden ein nettes Plätzchen. Noch schnell beim nächsten Haus geklopft und nach Wasser gefragt. Das ältere Ehepaar verstand uns zwar nicht, wir sie auch nicht, aber es hat trotzdem alles geklappt.
Nach dem Mittag dann noch die fehlenden 40 Kilometer bis nach Umeå. Eine wirklich nette kleine Studentenstadt und voller Fahrradfahrer. Doch ein geöffnetes Fahrradgeschäft haben wir trotzdem nicht gefunden.
Nach einem kurzen schländern durch die Fußgängerzone, ging es weiter zu unserem heutigem Nachtlager.
Jetzt entspannen wir uns ein wenig am Fluss, versuchen mal wieder vergeblich etwas zu angeln und werden dann gleich den Cuscus ohne Fisch essen.

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