Und wir dachten schon der Sommer ist auch im hohen Norden angekommen. Aber das war es wohl schon wieder. Fast den ganzen Tag Regen und das am Schwedischen Nationalfeiertag, dem Tag der Flagge. Das kurioseste an der Geschichte, es gibt Erzählungen, das der 6. Juni

Was für ein herrlicher Morgen! Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und der Hafer schmeckt. In der Sonne bratend und den See vor Augen noch schnell den Entschluss gefasst in die Fluten zu stürzen. Verdammt war das kalt! Es wurde nur ein kurzes untertauchen und abseifen. Aber die Hose dürfte sich einer längeren Wäsche, Read More

Das mit der Küsste haben wir uns doch etwas anders vorgestellt. Wir dachten so an eine Promenade wie in Timmendorf, Strahlsund, oder Sirksdorf. Flach und immer direkt am Wasser. Nach knapp 70 Kilometern „Küstenstraße“ ist uns aber bewusst geworden, das wir das wohl erst wieder in Dänemark haben werden.

Der Tag Nummer 19 fing fies an. Geweckt wurden wir von Regen und Wind. Dank des Tarps konnten wir aber immerhin unseren Haferschleim entspannt zu uns nehmen. Ich werde dem einfach nicht überdrüssig. Leckeres Zeug!

Der Tag fing so gut an. Wir konnten die Zelte mal wieder im Trockenen abbauen, eine mehr oder weniger warme Dusche genießen und das Frühstück auf einer windgeschützten Bank essen. Auch die ersten Kilometer verliefen noch reibungslos. Leichte Wolken, ab und zu Sonne, Die Straßen gut, keine Berge

Der Tag heute fiel in die Kategorie Wind. Wind, Wind, Wind und ein Fahrradständer. Das fasst den Tag ganz gut zusammen. Gestern Abend hatten wir uns den wohl windigsten Platz Schwedens ausgesucht, aber so hielten wir uns nicht lange mit dem Frühstück auf. Brei reinschaufeln, Kaffee runter stürzen. Radhose an, Hirschtalgcreme drauf und los.

Nachdem wir uns gestern fast wie Uboote gefühlt haben, schliefen wir erst mal schön bis der Regen vorbei war in unserer trockenen Hütte aus. Das bedeutete zwar, dass wir erst um 13:30 losgekommen sind aber zum Glück haben wir ja keinen Zeitstress.

In the town where I was born Lived a man who sailed to sea And he told us of his life In the land of submarines So we sailed on to the sun Till we found a sea of green And we lived beneath the waves In our yellow submarine

Nach dem stark verregneten Tag gestern, hatten wir heute etwas mehr Glück. Ein paar Schauer, etwas Sonne und viele Wolken.

Viel ist zu heute nicht zu sagen. Es hat geregnet. Morgens gerade noch rechtzeitig die Zelte abgebaut, das Frühstück aber schon im Regen genossen und dann hat es gefühlt auch nicht mehr aufgehört. Naja sind wir fair zur Sonne, die schien die letzte halbe stunde dann doch noch mal.